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System

System

Hier findet man alle System-Internen Einstellmöglichkeiten, wie z.B. Benutzernamen und Passwörter zu den WLAN und MQTT Logins.

    • Device Name
       
    • Display timeout
       min
    • Profilumschaltung
       
    • Profil-Trigger
       
    • Traceback-Trigger
       
      Setzt die ausgewählten Trigger, wenn ein Traceback vorhanden ist.
  • Device Name
    Benutzerdefinierter Gerätename (Standard: BSC). Dieser Name wird auch auf dem Dashboard angezeigt.

  • Display Timeout
    Zeitspanne bis zur automatischen Deaktivierung des angeschlossenen Displays (Timeout).

  • Profilumschaltung
    Mit den Profilen P1/P2 lassen sich profilfähige Parameter in zwei Varianten pflegen (z. B. Sommer-/Winterbetrieb). Mögliche Modi:

    • Aus – Es wird das Profil P1 verwendet.
    • P1 / P2 – Es wird dauerhaft das gewählte Profil verwendet.
    • Trigger – Der unter Profil-Trigger ausgewählte Trigger entscheidet: Trigger inaktiv → P1, Trigger aktiv → P2.

Das Feld Profil-Trigger wird nur angezeigt, wenn als Modus Trigger gewählt ist.
Profilfähige Parameter sind in den Einstellungsseiten an den P1/P2-Feldern erkennbar.

  • Traceback-Trigger
    Setzt die ausgewählten Trigger, wenn ein Traceback (Absturzbericht) vorhanden ist.
    Diese Option wird nur auf T-Connect-Hardware angezeigt.

Benutzer

    • Passwortschutz aktivieren
    • Automatisch abmelden
       min
      0 deaktiviert den automatischen Logout.
    • Benutzer
    • Benutzer 1
    • Benutzername
       
    • Passwort
       
    • Rolle
       
    • Benutzer 2
    • Benutzername
       
    • Passwort
       
    • Rolle
       
  • Passwortschutz aktivieren
    Schaltet die Anmeldung am Webinterface ein oder aus. Ist der Passwortschutz deaktiviert, ist das Webinterface ohne Anmeldung zugänglich – auch die REST-API kann dann ohne Anmeldung genutzt werden.

  • Automatisch abmelden
    Zeitspanne (0–240 Minuten), nach der eine inaktive Sitzung automatisch beendet wird. Der Wert 0 deaktiviert den automatischen Logout.

  • Benutzer
    Es können bis zu 2 Benutzer angelegt werden. Pro Benutzer:

    • Benutzername / Passwort – Zugangsdaten für das Webinterface. Das Passwort wird nicht im Klartext, sondern gehasht gespeichert.
    • Rolle – Admin (vollständiger Zugriff) oder ReadOnly (nur lesender Zugriff auf die Einstellungen).

Netzwerkeinstellungen

    • WLAN SSID
       
    • WLAN Passwort
       
    • WLAN connect Timeout
       s
      Der Timeout gibt an, nach welcher Zeit ein Verbindungsversuch abgebrochen wird und ein Accesspoint erstellt wird.
      0 deaktiviert den Timeout.
    • Ethernet
      Bei aktiviertem Ethernet wird WLAN deaktiviert.
  • WLAN SSID
    Name des WLAN-Netzwerks, mit dem sich der BSC verbinden soll.

  • WLAN Passwort
    Passwort für die Anmeldung am angegebenen WLAN-Netzwerk.

  • WLAN Connect Timeout
    Maximale Zeit (in Sekunden), die der BSC auf eine erfolgreiche WLAN-Verbindung wartet, bevor der Verbindungsversuch abgebrochen wird. Wird innerhalb dieser Zeit keine Verbindung hergestellt, erstellt das Gerät automatisch einen eigenen Access Point (AP).
    Wird der Wert auf 0 gesetzt, ist der Timeout deaktiviert und der Verbindungsversuch wird unbegrenzt fortgesetzt.

    Verliert der BSC die WLAN-Verbindung und erstellt nach dem eingestellten Timeout einen Access Point, versucht er alle 5 Minuten, die Verbindung mit dem ursprünglichen WLAN-Netzwerk erneut herzustellen.

  • Ethernet
    Bei aktiviertem Ethernet (nur auf T-Connect-Hardware mit Ethernet-Anschluss verfügbar) wird WLAN deaktiviert und die Verbindung über den LAN-Anschluss aufgebaut.

    • IP-Adresse
       
      Wenn die IP-Adresse leer ist, dann ist DHCP aktiv
    • Gateway
       
    • Subnet
       
    • DNS
       
      Optional
  • IP-Adresse
    Statische IPv4-Adresse des BSC.
    Wenn dieses Feld leer bleibt, wird die IP-Adresse automatisch über DHCP bezogen.

  • Gateway
    IPv4-Adresse des Standard-Gateways, das für die Netzwerkverbindung genutzt wird.

  • Subnet
    Subnetzmaske für das lokale Netzwerk (z. B. 255.255.255.0).

  • DNS (Optional)
    IPv4-Adresse eines DNS-Servers zur Namensauflösung. Falls leer, wird der vom DHCP-Server bereitgestellte DNS-Server verwendet.

MQTT-Einstellungen

  • Zum Übernehmen der Settings, muss der BSC neu gestartet werden!
    • MQTT enable
    • MQTT Device Name
       
    • MQTT Server IP
       
    • MQTT Server Port
       
    • Username
       
    • Passwort
       
    • MQTT Topic Name
       
    • MQTT Sendeintervall
       s
    • Remanenz vTrigger
       
      V-Trigger behalten dadurch ihren Zustand, auch wenn Spannung unterbrochen wurde.
  • MQTT Enable
    Aktiviert oder deaktiviert die MQTT-Funktionalität im BSC.
    Sobald MQTT aktiviert ist und die zugehörige IP-Adresse und der Port eingestellt ist, sendet der BSC zyklisch die Daten an den MQTT-Broker.

  • MQTT Device Name
    Eindeutiger Gerätename, unter dem der BSC im MQTT-Broker identifiziert wird.

  • MQTT Server IP
    IPv4-Adresse des MQTT-Brokers, zu dem sich der BSC verbinden soll.

  • MQTT Server Port
    Portnummer des MQTT-Brokers (Standard: 1883 für unverschlüsselte Verbindungen).

  • Username
    Benutzername für die Anmeldung am MQTT-Broker (falls erforderlich).

  • Passwort
    Passwort für die Anmeldung am MQTT-Broker (falls erforderlich).

  • MQTT Topic Name
    Basis-Topic, unter dem der BSC seine Daten veröffentlicht. Untertopics werden automatisch für einzelne Werte angelegt.

  • MQTT Sendeintervall (in Sekunden)
    Zeitintervall in Sekunden, in dem der BSC Daten an den MQTT-Broker sendet (einstellbar von 1–120 s, Standard 60 s).

    Die Datenkategorien (Data Devices, Group Devices, OneWire, Inverter) werden aufeinanderfolgend in je einem Sendezyklus übertragen. Die Inverter-Werte werden zusätzlich nur in jedem 15. Inverter-Zyklus veröffentlicht.

  • Remanenz vTrigger
    Mit "Remanenz vTrigger" kann festgelegt werden, welcher vTrigger als speichernd definiert werden soll.
    Ein speichernder vTrigger stellt sicher, dass seine Werte auch nach einem Neustart (Reboot) oder einem Spannungsausfall automatisch wiederhergestellt werden.
    Mehr zum Thema vTrigger unter MQTT.

Die weiteren MQTT-Einstellungen (MQTT-Filter, Home-Assistant-Auto-Discovery) sind auf der Seite MQTT dokumentiert.

Zeitserver (NTP)

  • Zum Übernehmen der Settings, muss der BSC neu gestartet werden!
    • Server Name/IP
       
    • Zeit-Offset
       h

Hinweis

Zum Übernehmen der NTP-Settings muss der BSC neu gestartet werden!

  • Server Name/IP
    Name oder IPv4-Adresse des NTP Servers.

  • Zeit-Offset
    Abweichung der lokalen Zeitzone von UTC in Stunden (−12 bis +14, Standard: +1 für Mitteleuropa). Der BSC gleicht die Systemzeit über NTP aus und wendet diesen Offset für die lokale Zeit an.

Falls bei der Verwendung eines externen NTP-Servers Probleme mit der Zeitsynchronisierung auftreten, kann alternativ der Router des lokalen Netzwerks als Zeitserver genutzt werden. Diese Methode ist in vielen Fällen stabiler.

Beispiel (AVM FritzBox):
In der FritzBox kann der Zeitserver im Menü
Heimnetz → Netzwerk → Netzwerkeinstellungen
aktiviert werden.

Als Zeitserver können beispielsweise folgende Adressen definiert werden:
ntp1.t-online.de; 2.europe.pool.ntp.org

Im BSC ist anschließend die IP-Adresse des Routers als NTP-Server anzugeben.
Hinweis: Die Verwendung eines Hostnamens anstelle der IP-Adresse kann zu Verbindungsproblemen führen.